Barrierefreiheit
AgileHub soll für alle nutzbar sein – mit Tastatur, Screenreader, Vergrößerung und auf kleinen Bildschirmen. Diese Erklärung beschreibt den Stand. Stand: [Angabe fehlt: Datum der rechtlichen Prüfung].
Dies ist eine Vorlage. Angaben des Betreibers fehlen oder die Prüfung steht noch aus. Bis dahin ist die Seite nicht für Suchmaschinen freigegeben.
Es fehlen noch:
- Datum der rechtlichen Prüfung
- Name der Firma oder des Anbieters
- E-Mail-Adresse
Anbieter und für diese Erklärung verantwortlich: [Angabe fehlt: Name der Firma oder des Anbieters] .
Was wir dafür tun
- Alle Funktionen sind mit der Tastatur erreichbar; der Fokus ist sichtbar und folgt einer sinnvollen Reihenfolge. Karten, Menüs und Dialoge lassen sich ohne Maus bedienen, Sortieren per Tastatur gehört dazu.
- Beschriftungen, Rollen und Statusmeldungen sind für Screenreader übersetzt (Deutsch und Englisch); Änderungen im laufenden Raum werden angesagt, ohne die Eingabe zu stören.
- Kontraste folgen WCAG 2.2 Stufe AA, auch im dunklen Modus; Informationen hängen nie allein an der Farbe.
- Klickflächen sind mindestens 44 × 44 Pixel groß; Texte lassen sich bis 200 % vergrößern, ohne dass Inhalt verloren geht; die Oberfläche funktioniert ab 320 Pixel Breite ohne seitliches Scrollen.
- Bewegung wird bei der Einstellung „Bewegung reduzieren“ des Geräts zurückgenommen.
- Ein automatisierter Test (axe-core) prüft die wichtigsten Seiten bei jeder Änderung; ergänzend prüfen wir von Hand.
Bekannte Einschränkungen
- Der Präsentationsmodus ist für große Bildschirme gedacht; er ist bedienbar, aber nicht für jede Hilfstechnik optimiert.
- Das Ziehen (Drag and drop) hat überall eine Tastatur- und Menü-Alternative; die Ziehgeste selbst ist für Zeigegeräte gedacht.
- Von Dritten eingebundene Inhalte – etwa die Anmeldedialoge von Google, Atlassian und GitHub, Zahlungsseiten von Stripe oder Werbung – liegen nicht in unserer Hand.
- Hochgeladene und selbst eingegebene Inhalte (Stories, Notizen, importierte Tickets) sind so barrierefrei, wie ihre Verfasser sie schreiben.
Ein Hindernis melden
Stößt du auf eine Barriere, schreib an [Angabe fehlt: E-Mail-Adresse] oder über das Kontaktformular – am besten mit Seite, Gerät und Hilfstechnik. Wir antworten in der Regel innerhalb von zwei Wochen und nennen, ob und bis wann wir es beheben.
Durchsetzung und Schlichtung
Bist du mit unserer Antwort nicht zufrieden, kannst du dich an die zuständige Marktüberwachungsbehörde der Länder für das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz wenden. Für Streitigkeiten kann außerdem eine Schlichtung möglich sein. Welche Stelle für dich zuständig ist, nennt der Abschnitt „Verbraucherstreitbeilegung“ im Impressum.
Ob und in welchem Umfang das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für deinen Dienst gilt (zum Beispiel Ausnahme für Kleinstunternehmen), muss die rechtliche Prüfung klären. Die Angaben oben beschreiben, was die Software tatsächlich tut – prüfe sie vor der Veröffentlichung gegen den tatsächlichen Stand.